SAP Solution Manager 7.2 … wie komme ich da hin? Wer hilft?

Wir kennen die Story, weil es immer gleich abläuft. Alle reden über den SAP Solution Manager 7.2, viele Ideen und Vorschläge und das Management will auch noch mitreden und am Ende haben wir den 23.12.2017 und nur noch ein Blitzwunsch an den Weihnachtsmann kann uns retten, bevor am 31.12.2017 das Wartungsende zum SAP Solution Manager 7.1 gekommen ist und wir mit noch altem System/Release und Prozessen dastehen.

Das muss nicht so sein!

Wussten Sie z.B., dass Sie mit SAP Solution Manager 7.2, strenggenommen, zwei SAP Solution Manager-Systeme laufen haben? Dies geschieht durch die Trennung des ABAP und JAVA Stack. Der Dualstack aus Version 7.1 wird somit aufgebrochen.

Einen Überblick über weitere technische Änderungen im Hinblick auf den SAP Solution Manager 7.2 liefert Ihnen das folgende Bild:

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Auch SAP FIORI bzw. UI5 sind derzeit in aller Munde und fehlen somit auch nicht im neuen System. Das neu gestaltete Workcenter basiert völlig auf dieser neuen UI Technologie.

Einen Vorteil für einen raschen Wechsel zum SAP Solution Manager 7.2 bringt auch die Tatsache mit sich, dass die SAP HANA-Lizenz für den Betrieb eines SAP Solution Manager 7.2 derzeit kostenfrei ist. Ideal, um auch auf diesem Gebiet die ersten Gehversuche zu starten.

Wir, die nexQuent, sind SAP Basis. Wir kennen aus der täglichen Arbeit, mit und für unsere Kunden, die Notwendigkeiten und Verbesserungen/Vorzüge, die ein integrativer Einsatz des SAP Solution Manager mit sich bringt. Umso mehr der SAP Solution Manager 7.2.

Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und die Unternehmen, vor allem die Prozesse und genutzten Verfahren, deutlich abweichend sein können.

Wir wollen Sie nicht mit Phrasendrescherei nerven, sondern helfen Ihnen ganz gezielt und effizient, Ihre bestehende SAP Solution Manager-Landschaft umzuziehen, neue Funktionen und Techniken im SAP Solution Manager 7.2 kennenzulernen und zeigen Ihnen „gangbare“ Wege auf, diese auch zukünftig sinnvoll und vor allem wirtschaftlich einzusetzen.

 

Wie gehen wir vor?

Wir nehmen mit Ihnen zusammen auf, was und in welcher Tiefe Sie bisherige Funktionen und Module im SAP Solution Manager nutzen. In vielen Fällen sind zu standardisierten Prozessen (z.B. ChaRM) auch zusätzliche Eigenentwicklungen und Ergänzungen eingebunden. Somit stellt sich dann die Frage einer SAP Solution Manager 7.2 Neuinstallation (greenfield approach) oder ob auch ein SAP Solution Manager-Upgrade des bestehenden Systems in Verbindung mit der anschließenden Content Aktivierung durchführbar ist (brownfield approach).

Fest steht, dass man diese Entscheidung zeitnah treffen sollte, denn beide Vorgehensweisen, SAP Solution Manager-Neuinstallation und SAP Solution Manager-Upgrade, erfordern einiges an Planung und Vorbereitung.

Sollte eine SAP Solution Manager Neuinstallation als Szenario gewählt werden, so muss der Umzug der Systeme und Funktionen gründlich geplant werden. Als Herzstück einer jeden SAP-Landschaft und gleichzeitig als wichtige Schnittstelle zur SAP, sollte der Umzugstermin gut gewählt werden, um Ausfallzeiten zu minimieren.

Aber auch das SAP Solution Manager-Upgrade beginnt nicht erst mit dem Herunterladen der Installationsmedien und dem Starten des SUM, sondern schon viel früher.

Bedingt durch eine neue Verwaltungsstruktur innerhalb von SAP Solution Manager 7.2, müssen derzeit verwendete Projekte, Lösungen und Systemkomponenten in diese neue Struktur überführt werden (Content Aktivierung). Dabei sind sowohl aufbau- als auch ablauforganisatorische Merkmale und deren Auswirkungen auf die Zielszenarien zu berücksichtigen.

 

Obligatorisch ist dieser Schritt für alle Kunden, die eine der folgenden Szenarien bereits heute einsetzen:

  • Geschäftsprozessmonitoring (BPMon)
  • Lösungsdokumenation (Solution Documentation)
  • Änderungsverwaltung (ChaRM)
  • Testmanagement
  • Project Management

 

Die Überführung der Daten ist dabei, je nach Umfang, sehr zeitaufwändig und kann außerdem nur ein einziges Mal durchgeführt werden. Grund genug, diesen Schritt im Vorfeld sorgfältig zu prüfen.

Egal, für welches Szenario Sie sich entscheiden: Wir empfehlen immer die Installation eines Sandbox Systems, um ausreichend und störungsfrei zu testen, ob am Ende herauskommt, was Sie sich vorgestellt haben und dies vor allem auch performant abläuft.

Was nützt Ihnen das neueste und beste ChaRM, wenn allein die Erstellung der Changes für den Endbenutzer 30 Minuten dauert, weil er sich durch unübersichtliche Felder klicken muss und hinterlegte Objekte und Strukturen am Ende zu fehlerhaften Einstellungen oder Genehmiger-Workflows o.ä. führen.

Am Ende des Ganzen geht es bei dem vom SAP verfolgten – und hier wirklich gut gemeinten und gedachten – Ansatz darum, mit dem SAP Solution Manager 7.2 ein integriertes und mächtiges Werkzeug zur Verfügung zu stellen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die SAP Basis von Morgen auch zu leben.

 

Wir kennen und leben diese schon lange für unsere Kunden.

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